09 Apr
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Anders als noch vor einigen Jahren ist die deutsche Esskultur in einem gewaltigen Umbruch. Von Fast Food zu Health Food, von Künstlich zu Bio: die Deutschen legen mehr Wert auf ihre Gesundheit als früher, und das mit Recht. Immer häufiger werden Krankheiten und belastende Symptome auf eine falsche Ernährung zurückgeführt, die erst in der modernen Zeit mit neuen Technologien so gefährdend werden konnte.
Die Gastronomie macht es dahingehend auch nicht leicht: Es wird angeboten, was billig ist und satt macht. Dass das nicht immer unbedingt das beste für die Gesundheit sein muss, wird dabei zumeist aktiv ignoriert.
Aber die Zeiten ändern sich, und das zum besseren- in der Gastronomie, im Service und vor allem im Catering. Während Lifestyle Food langsam die Massen ergreift und fast schon einem Statussymbol gleicht, ist Catering heute auch eine beliebte Alternative zum Mittagessen in Unternehmen. Hier sticht vor allem das Catering in Berlin als Marktführer des gesunden Essens hervor.
Cateringunternehmen gibt es nicht mehr nur als reines “Veranstaltungsfutter” oder “Kantinenfraß”- gesund, lecker, außergewöhnlich und wellnesstauglich ist das Motto der erfolgreichen Unternehmen. Von Sushi über Vegan bis Bio Catering ist da alles dabei und das nicht zu knapp. Dieser Trend ist durchweg positiv, denn egal ob Lifestyle (und damit die Priorität eher auf den Ruf einer Person angelegt) oder tatsächlich gesunde Ernährung die Absicht ist, der Effekt ist auf jeden Fall für alle Beteiligten einer, den man befürworten sollte.
27 Kommentare
herbert
April 9th, 2009 um 21:51
1Aber es ändert sich in der Gastronomie sehr, sehr langsam und da bei uns in der Gegend die meisten Catering-Anbieter von der Gastronomie kommen, gilt dies in verstärktem Maße.
Tom
Mai 28th, 2009 um 21:04
2Ist doch schön, dass die Leute mehr auf Gesundheit achten. Wir können glaube ich auch noch froh sein, da es einem in anderen Länder noch schwieriger gemacht wird gesund zu leben. Das Problem liegt einfach auch daran, dass die Leute sich alles mögliche als gesund verkaufen lassen, nur weil “weniger fett” oder “diät” irgendwo drauf steht. Man sollte einfach mit einem “gesunden” Menschenverstand an die Sache rangehen, dann wird das schon.
Ron
Juni 23rd, 2009 um 19:39
3Leider ist das Problem Junk- und Healthfood vorallem eines des Kalssenunterschiedes. Während Gut und Besserverdiener gern und ohne Reue zu gesundem Essen greifen können, sieht das für Leute, welche mit weit weniger Kapital auskommen müssen, ganz anders aus. Da ist das Fertigessen für einen Euro bei weitem Geldbeutelschonender, als der Gang über den Markt.
Kalle
Juli 10th, 2009 um 12:07
4@Ron
Das ist doch völliger Quatsch. Man kann auch mit wenig Geld sich gesund ernähren. Fertigessen für 1 Euro gibt es eh nicht mehr.
newnew
Juli 14th, 2009 um 10:08
5Dese ganze FF-Krams macht eh nur kurzzeitig satt. Warum gehen viele nicht gleich was vernünpftiges Essen, das kostet weniger oder genauso viel. Richtiges Essen hält länger und ist auch gesünder…
Carmen
August 11th, 2009 um 12:42
6Hallo,
man muss gesund essen! Anders geht es einfach nicht.Diese schreckliche Fast Foods sind nicht nur für den Körper ungesund, sondern auch für die Zähne.Wir sollen um die Zähne sehr kümmern, damit wir schon irgendwas essen können.Danke.
LG Carmen
Alex
August 14th, 2009 um 15:11
7Fast Food ist nicht unbedingt das einzige Essen, was ungesund ist. Viele Menschen nehmen, meißt wieder besseren Wissens, viel zu viele tierische Fette und somit Cholesterol, zu sich.
Und dies geschied in Nahrungsmitteln, wie Wurst und Käse, die uns gar nicht so “ungesund” vorkommen. Ernährungsaufklährung ist leider noch am Anfang in Deutschland.
Sandra
August 25th, 2009 um 12:33
8Die Kultur verändert sich ja, aber solange Fast food leckerer ist, essen unsere Kinder nur das. Leider ist es so!
isabelle
September 25th, 2009 um 08:36
9Schöner Artikel! Von Fast Food zu Health Food klingt eigentlich sehr gut. Zu realisieren ist aber leider nicht so leicht. Auf jeden Fall will ich aber meine Ernährung ändern.
Anabell Kraus
Oktober 2nd, 2009 um 07:39
10Wann könnte man Fast Health Food essen! Ich brauche ein solches!
Katja
Oktober 9th, 2009 um 00:44
11Also ich kann nur sagen: Ich habe seit Weihnachten 2008 meine Ernährung komplett umgestellt und seitdem 13,8 kg abgenommen. Und es geht weiter. Ich habe nicht mehr so sehr auf das Fett geachtet (was jahrelang nichts brachte), sondern darauf, nachmittags und abends keine Kohlehydrate mehr zu essen, sondern Eiweiße und Obst/Gemüse, z. B. Tomatensalat mit Fisch oder Käse zum Sattwerden, Spiegelei mit Schinken ohne Brot (!). Beim Einkauf achte ich auf den Zuckergehalt der Speisen. Die ständige Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse hindert uns massiv am Abnehmen! Viel Erfolg!
dropjack.com
Januar 10th, 2010 um 03:21
12Von Fast Food zu Health Food | wellblog.de…
Anders als noch vor einigen Jahren ist die deutsche Esskultur in einem gewaltigen Umbruch. Von Fast Food zu Health Food, von Künstlich zu Bio: die Deutschen…
Anonymous
Januar 10th, 2010 um 22:47
13Von Fast Food zu Health Food | wellblog.de…
Anders als noch vor einigen Jahren ist die deutsche Esskultur in einem gewaltigen Umbruch. Von Fast Food zu Health Food, von Künstlich zu Bio: die Deutschen…
chris
Mai 7th, 2010 um 11:36
14also Fast food ist nicht immer leckerer als Health food, so ein blödsinn.
Als Eltern hat man auch die Möglichkeit den Geschmack und die Ernährungsgewohheiten seiner Kinder zu bilden und leiten.
Man kann gesund und sehr lecker kochen, wenn man sich die zeit nimmt.
Watzlawick
Mai 8th, 2010 um 14:48
15Unter dem Label “gesunde Nahrung” wird wirklich viel Schrott verkauft. Da muß ich meinen Vorschreibern eindeutig mal recht geben! Meiner Meinung nach ist es am gesündesten weitgehend unbehandelte Lebensmittel zu essen. Just my 2 cents…
Antje schneider
August 11th, 2010 um 09:40
16Die Public Health Genomic stellt inzwischen Wissen bereit über unterschiedliche Risikoprofile und unterschiedliche Bedürfnisse von Menschen auf Grund ihres ganzheitlichen genomischen Profils.
Zur Public Health Genomic in Deutschland gibt es Informationen vor allem von Frau Prof. Angela Brand, siehe z.B.:
http://www.angela-brand.eu/
http://www.dzphg.de/
Auch gesundes Essen ist nicht gleich gesundes Essen für jeden. Ohne Kenntniss der genomischen gesundheitlichen Problemlagen und Risiken, ist gesundes Essen an sich gar nicht bestimmbar.
Der Bundesverband Deutscher Genologen versucht zu Zeit hier adäquate Problemlösungen anzubieten.
Heike
August 16th, 2010 um 17:03
17Ich finde diesen Trend wirklich super und auch sehr wichtig. Das Bewusstsein für gesunde Ernährung muss unbedingt noch weiter steigen. Ich versuche auch mich möglichst gesund zu ernähren und finde es immer wieder erschreckend, wenn ich junge Menschen oder auch schon Kinder sehe, die sich eindeutig falsch ernähren und daher schon sehr dick sind.
Rainer
September 8th, 2010 um 14:07
18Es ist ja schon flächenübergreifend zu beoachten glücklicherweise, dass ein Umdenken statfindet.
Anja
Oktober 1st, 2010 um 09:21
19Ich bin auch ein Freund von gesunder Ernährung! Ich versuche das auch meinen Kindern zu vermitteln. Aber es ist nicht immer leicht, wenn es in anderen Familein anders vorgelebt wird. Es ist traurig zu beobachten, wieviel Übergewicht Kinder schon mit sich rumschleppen. Aber der Trend geht ja, Gott sei Dank, in Richtung gesunde Ernährung!
Liebe Grüße Anja
Goji
Oktober 19th, 2010 um 10:41
20Es wurde auch Zeit, dass dieser Fastfood Trend der aus den USA rüberschwappte und dort schon der Bevölkerung allseits präsentes Übergewicht bescherte, endlich mal ein Ende nimmt. Ich bin froh dass die Menschen so langsam merken, dass eine glückliche Seele überwiegend in einem gesunden Körper haust
.
Alexander Schütt - Personal Trainer Blog
Oktober 21st, 2010 um 17:17
21Das sind doch endlich mal gute Nachrichten im Urwald der Fastfood-Generation.
Ich hoffe nur, dass sich dieser Trend auch durchsetzt und nicht nur zur Modeerscheinung wird.
Karin
März 10th, 2011 um 14:51
22Also ich mag überhaupt kein fast food, das ist ganz schrecklich und wenn die Menschen wüssten was sie wirklich essen, glaube ich würden sie es lassen. Ich lebe schon lange in USA und sehe was dieses Essen anrichtet, schon bei den kleinen Kindern. Nun habe ich es sehr bedauert, dass es auch in Deutschland schon solch einen Trend gibt.
Deshalb finde ich es gut, dass es doch noch viele Menschen gibt die gesundheitsbewusster essen. Und es stimmt nicht das gesundes Essen teurer ist, bei wirklich gutem Essen, braucht man auch nicht so viel, wird schneller satt und spart somit dann letztendlich.
Prima Austausch, also in Zukunft bewusster und gesünder essen, das hilft auch dem Körper und Wohlfühlen und man hat mehr Energie, um das Leben zu genießen. Also wie das Sprichwort so schön sagt – man ist was man ißt!
Auf eine gute Esskultur.
Jana
Juni 10th, 2011 um 07:53
23Also ich mag FastFood…allerdings kommt es auch mir auch nicht allzu oft auf den “teller” ! Solange die Ernährung ausgewogen ist, kann man auch nichts gegen einen Cheesburger sagen.
Ernährungsplan
Juli 3rd, 2011 um 19:34
24Wichtig finde ich vor allem, dass immer mehr Menschen über Ihre Ernährung nachden. Langsam aber sicher gerät das Thema Ernährung in das Bewusstsein vieler Deutscher. Ich würde mir noch wünschen, dass das Thema gesunde Ernährung in Kombination mit Bewegung besser in Schulen unterrichtet wird. So könnte man langfristig dem Fast Food rund um Pommes, Cola und Burger den Kampf ansagen.
Der Bio Koch
September 21st, 2011 um 03:25
25Der Trend zur gesunden und bewussten Ernährung war längst überflüssig.
Kurzhantelset
September 21st, 2011 um 21:44
26Sehr interessante Diskussionen. Bis Fast Food nicht mehr in Mengen konsumiert wird ist es eine Frage der Zeit- zumindest in entwickelten Ländern.
Ailine
Januar 24th, 2012 um 13:10
27Ich denke ab und zu mal Fast Food zu essen ist okay, aber ich persönlich bin eh eingeschränkt (Zöliakie) und möchte das Fleisch dorten nicht essen. Ich bin absolut von einer gesunden und biologischen Ernährung überzeugt. Und Fast Food ist meistens weder das Eine noch das Andere… Ich hab ein rießiges Problem damit, dass Fast Food so eine massenproduktion ist, bei der es nur um Gewinn geht und die Tiere bis zu ihrer Schlachtung unter umständen leben müssen, bei denen es mir alles zusammen zieht… Vielen ist das alles nicht bewusst und das macht das Ganze noch schlimmer. Ich bin dafür lieber mehr Geld für Fleisch auszugeben und zu wissen, dass das Tier ein schönes Leben hatte, als wenig und damit extrem schlechtes und mit medikamenten vollgepumptes Fleisch zu essen.
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