Zunächst fällt beim Salivent Aerosol Inhalator die handliche Größe und die vielen Einzelteile auf. Der Inhalator selbst, zwei Atemmasken, zwei Schwämme und das Meersalz befinden sich in der Packung.

Um mit der Anwendung beginnen zu können, müssen erst alle Teile, laut Anleitung, abgekocht bzw. ausgespült werden. Das ist relativ zeitaufwändig, da die Teile danach abkühlen und abtropfen müssen. Der Schwamm sollte allerdings eine gewisse Feuchte behalten um die Salze später gut abgeben zu können.
Der mitgelieferte Schwamm wird mit den vorproportionierten Meersalztütchen bestreut und auf das Gerät aufgezogen. Jetzt muss der Inhalator nur noch auf Körpertemperatur aufgeheizt werden. Leider dauert auch das Aufwärmen auf Körpertemperatur 15 – 20 min,  dann kann es endlich losgehen.

Die Anwendung mit dem Gerät ist zunächst verwirrend, da man durch die Luft, die auf Körpertemperatur angewärmt ist, im ersten Moment keinen spürbaren Effekt hat. Andere Inhalationsgeräte, die mit Eukalyptus und heißem Dampf funktionieren, sind, meiner Meinung nach, wesentlich aggresiver.

Doch nach ca. 20 min hat sich meine Nase tatsächlich geöffnet und das auf sehr angenehme Art und Weise.

Fazit: Das Inhalieren mit dem Salivent Aerosol Inhalator ist sehr sanft, aber wirkungsvoll. Leider ist eine Anwendung sehr zeitaufwändig. Eine gute Stunde braucht man mindestens für Vorbereitung und Anwendung. Wen das nicht stört wird mit einer angenehmen Meersalzbrise belohnt, die einer erkälteten Nase Linderung verschafft.

Nächstes Jahr werde ich das Gerät im Sommer bei meinem Heuschnupfen testen. Ich kann mir vorstellen, das die salzhaltige Luft guttut. Aber ob es auf lange Sicht hilft, muss ich noch herausfinden.

Weitere Informationen zu dem Produkt finden Sie unter: www.salivent.de

Für diesen Beitrag hat mich dot-friends.com angeschrieben, mit der Bitte, ob ich den SALIVENT-Aerosol-Inhaltor testen möchte und über meine Erfahrungen mit dem Produkt zu schreiben. dot-friends arbeitet in diesem Falle im Auftrag der Schäfer Produkte GmbH.